Re: 1987er Wartburg 353 W deluxe in Caprigrün
Verfasst: Mittwoch 11. Februar 2026, 07:56
Also für Notfälle werden Standard Schlauchschellen im Kofferraum dabei sein - keine Frage.
Richtig montiert, wirds mit alten wie auch aktuellen Schellen dicht, denke ich.
Daher bleibt die etwas schwierige Beschaffung und die fummelige Montage. Aber ich bin ja nicht auf der Flucht und einmal montiert, kann man die Typ B recht flott und einfach lösen und auch wieder schließen, Typ A im Grunde auch, nur dass da halt das öffnen/schließen fummeliger ist wie die Montage an sich.
Denke im Werk hat man die Schlauchbänder nicht am Auto konfektioniert, sondern davon getrennt vorbereitet so dass am Montageband nur noch die passende gegriffen werden musste, aufgeschoben und angezogen.
Um die Schlauchbandschellen Typ A und B mach ich mir da ehrlich gesagt weniger Sorgen wie um die DDR Schlauchschellen am KMVA-Geber da die heutigen Schläuche nen hauch mehr Außendurchmesser haben. Wenns dicht ist prima, wenn nicht hab ich da auch noch einen Plan B.
Aber mit den Standardschlauchschellen hats mir am Ende halt doch nicht so recht gefallen, die sahen wie Fremdkörper aus im Motorraum, ebenso die modernen Schrauben.
Ich hab ja auch erst im zweiten Anlauf die Sicht auf meine Instandsetzung etwas geändert, weil ich im zweiten run mehr Zeit habe meinem Monk freien Lauf zu lassen und auch durch die Unterstützung von extern mit originalen Teilen, zumindest in sichtbaren Bereichen am Auto. Liegt wpmöglich auch daran, das es mich seit Jahren wurmt das ich da vor 20 Jahren beim Trabant P60 viel nachlässiger war und mich das bis heute ärgert.
Möchte aber auch noch mal klar stellen, dass ich das alles auch nur auf meine Autos und meine Sicht auf diese beziehe und ganz gewiss nicht zu jenen gehöre die andere madig machen nur weil die ihr Fahrzeug anderes instand halten. Ich würde es heute auch wieder feiern, mal einen Projekt Zwo Umbau zu sehen oder einen 1.3er Wartburg mit dem Werks-Heckflügel. Vom 601er "Trabcedes" meiner Frau, der noch in unserer Scheune lungert will ich gar nicht erst anfangen - Jugendsünden der 90iger halt.
Leben und leben lassen, jeder gestaltet sein Hobby ein klein wenig anders aus und das ist gut so, bringt es doch Abwechslung in die Szene.
Richtig montiert, wirds mit alten wie auch aktuellen Schellen dicht, denke ich.
Daher bleibt die etwas schwierige Beschaffung und die fummelige Montage. Aber ich bin ja nicht auf der Flucht und einmal montiert, kann man die Typ B recht flott und einfach lösen und auch wieder schließen, Typ A im Grunde auch, nur dass da halt das öffnen/schließen fummeliger ist wie die Montage an sich.
Denke im Werk hat man die Schlauchbänder nicht am Auto konfektioniert, sondern davon getrennt vorbereitet so dass am Montageband nur noch die passende gegriffen werden musste, aufgeschoben und angezogen.
Um die Schlauchbandschellen Typ A und B mach ich mir da ehrlich gesagt weniger Sorgen wie um die DDR Schlauchschellen am KMVA-Geber da die heutigen Schläuche nen hauch mehr Außendurchmesser haben. Wenns dicht ist prima, wenn nicht hab ich da auch noch einen Plan B.
Aber mit den Standardschlauchschellen hats mir am Ende halt doch nicht so recht gefallen, die sahen wie Fremdkörper aus im Motorraum, ebenso die modernen Schrauben.
Ich hab ja auch erst im zweiten Anlauf die Sicht auf meine Instandsetzung etwas geändert, weil ich im zweiten run mehr Zeit habe meinem Monk freien Lauf zu lassen und auch durch die Unterstützung von extern mit originalen Teilen, zumindest in sichtbaren Bereichen am Auto. Liegt wpmöglich auch daran, das es mich seit Jahren wurmt das ich da vor 20 Jahren beim Trabant P60 viel nachlässiger war und mich das bis heute ärgert.
Möchte aber auch noch mal klar stellen, dass ich das alles auch nur auf meine Autos und meine Sicht auf diese beziehe und ganz gewiss nicht zu jenen gehöre die andere madig machen nur weil die ihr Fahrzeug anderes instand halten. Ich würde es heute auch wieder feiern, mal einen Projekt Zwo Umbau zu sehen oder einen 1.3er Wartburg mit dem Werks-Heckflügel. Vom 601er "Trabcedes" meiner Frau, der noch in unserer Scheune lungert will ich gar nicht erst anfangen - Jugendsünden der 90iger halt.
Leben und leben lassen, jeder gestaltet sein Hobby ein klein wenig anders aus und das ist gut so, bringt es doch Abwechslung in die Szene.